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„Medikamentöse Komplikationen oder Adverse Drug Events (ADE) im Spital sind eines der großen Probleme des Gesundheitswesens. Sowohl klinisch als auch ökonomisch sind sie mit nosokomialen Infekten vergleichbar.“Schmitt E. Le risque médicamenteux nosocomial. éd. Masson. Paris 1999

Die Medikamentöse Komplikation oder Adverse Drug Event (ADE) ist ein Schaden in Folge einer medikamentösen Behandlung und kann die Folge eines Fehlers sein.

Ein wichtiges Thema für den Krankenhausapotheker stellt die Arzneimitteltherapiesicherheit dar. Unser Ziel ist es, dass der richtige Patient das richtige Arzneimittel in der richtigen Arzneiform und in der richtigen Dosierung zum richtigen Zeitpunkt erhält. 

Gemeinsam mit anderen Fachbereichen und Berufsgruppen streben wir eine Erhöhung der Patientensicherheit an.

Kontakt Team Geriatrie & Psychiatrie

Mag. pharm. Sabine Bischinger, aHPh
Tel: 050504/22229
Fax: 050504/22268
E-Mail: sabine.bischinger@tirol-kliniken.at

Mag. pharm. Angelina Sonnleitner-Heglmeier
Tel: 050504/22229
Fax: 050504/22268
E-Mail: angelina.sonnleitner-heglmeier@tirol-kliniken.at

Kontakt Team Onkologie

Mag. pharm. Maria Costa
Tel: 050504/24483
Fax: 050504/24485
E-Mail: maria.costa@tirol-kliniken.at

Martin Munz
Tel: 050504/24483
Fax: 050504/24485
E-Mail: martin.munz@tirol-kliniken.at


Aufgaben:

Klinischer Dienst/Medikationsmanagement
Klinische PharmazeutInnen überprüfen die Arzneimittelverordnung unter Berücksichtigung spezieller Parameter wie etwa Labor- bzw. EKG-Werten, Leber-und Nierenfunktion und anderen relevanten Behandlungsunterlagen. So ist es möglich Arzneimittelinteraktionen und Arzneimittelnebenwirkungen frühzeitig zu erkennen, in Absprache mit dem Behandlungsteam und den PatientInnen etwaigen Arzneimitteltherapie-assoziierten Risiken entgegenzuwirken und die Arzneimittelverordnungen zu optimieren. Aber auch der finanzielle Aspekt ist von Bedeutung, so können hiermit Behandlungskosten durch Berücksichtigung pharmaökonomischer Aspekte reduziert werden, sowie - wenn möglich -die Anzahl der verabreichten Medikamente verringert werden. Der regelmäßigen Teilnahme an den Visiten und Besprechungen mit dem therapeutischen Team kommt hierfür eine besondere Bedeutung zu.

Meldung von risikobehafteten Situationen im Zusammenhang mit der Arzneitherapie
Per E-Mail an martina.jeske@tirol-kliniken.at
Telefonisch: Arzneimittelinformationsdienst 050504-22229

Aktuelle Sicherheitshinweise:
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen AGES PharmMed – Pharmakovigilanz Amtliche Nachrichten
http://www.basg.gv.at/pharmakovigilanz/amtliche-nachrichten/   

EMA European Medicines Agency – Patient safety
http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=/pages/home/Home_Page.jsp&jsenabled=true  

Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft – Arzneimittelsicherheit
http://www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/index.html   

FDA - U.S. Food and Drug Administration – Drug Safety Communications
http://www.fda.gov/Drugs/DrugSafety/ucm199082.htm   

Links
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen AGES PharmMed
http://www.basg.gv.at/arzneimittel/

Plattform Patientensicherheit
http://www.plattformpatientensicherheit.at  

Aktionsplan zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit in Deutschland
http://www.akdae.de/AMTS/index.html

 

Qualität

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Zertifiziert nach ÖN EN ISO 9001:2008

Zertifiziert nach
ÖN EN ISO 9001:2008